Tom Müller - Designer . Fotograf . Querdenker

Der Mensch ist erschaffen um miteinander zu leben.

Schon seit Jahrtausenden hat sich erwiesen, dass sich Menschen immer wieder gruppieren und kleine Dörfer erschaffen. Gemeinschaften mit 80-100 Menschen haben sich immer am Besten bewährt. In Gruppen dieser Größe sind alle Fähigkeiten vorhanden die man benötigt um sich zu versorgen. Handwerker, Gärtner, Bäcker, Fischer, Ingenieure, Kinder, etc. Die einen sammeln, die anderen verwalten, wieder andere verarbeiten oder erschaffen.

So kann jeder die Tätigkeiten ausüben die ihm am Herzen liegen. Die Qualität der Produkte wird gesteigert, das gemeinsame Wissen wächst und der echte Fortschritt ist unaufhaltsam.

Dies ist einer der Gründe warum sich auch in unseren Reihen eine kleine Gruppe von bewussten Menschen zusammen gefunden hat und den Verein XUND.jetzt und die Genossenschaft NOW.earth gegründet hat.

Gemeinsam unterstützen.

Gemeinschaft muss nicht zusammenleben bedeuten.

Der erste Schritt ist es zu erkennen, dass wir als „Alleingänger“ nicht unbedingt das erreicht haben, was wir uns für unser Leben gewünscht hatten.

Wenn wir lernen zu verstehen, dass wir uns nur gemeinsam unterstützen brauchen, werden sich neue Wege zeigen.

Tauschen wäre der zweite Schritt um Gemeinschaft zu erleben. Jeder hat etwas was andere benötigen. Möbelstücke, Geräte, Fähigkeiten. Hier könnte man Überlegungen anstellen, wer einen in seinen Grundbedürfnissen unterstützen könnte. Zuvor sollte man sich jedoch überlegen, was man selbst dafür geben kann oder bereit ist zu geben.

Dies sind wesentliche Schritte um die Kommunikation zu fördern und das Netzwerk zu stärken. Statt etwas wegzuwerfen könnte ja vielleicht jemand anderer genau diese Dinge benötigen, denen wir nichts mehr abgewinnen können.

Leben im Gemeinschaftsdorf.

Kaum vorstellbar, aber eine schöne Vorstellung.

Wir sind es gewohnt unser eigenes Reich zu haben und möchten darauf nicht verzichten. Auch nicht auf den sogenannten Lifestyle, der auf künstliche Unterhaltung aufbaut und mehr Ablenkung als Fortschritt bewirkt.

Was wäre wenn sich 100 Menschen gemeinsam auf sinnvolle Dinge fokusieren? Was wäre alles möglich mit soviel Potential?

In unserem Verein XUND.jetzt, arbeiten wir an einem Projekt mit dem Namen „Garten Eden“. Ein gut geeigneter Platz für ein Zusammenleben mit 100 Menschen. Zum Anbauen von Obst- und Gemüsegärten, Getreidefelder und zum Bebauen von alternativen Wohnungen mit dem Holz vom eigenem Wald. Ein geeignetes Grundstück haben wir bereits gefunden.

Hinweis: Diese Designs sind keine meiner Kreationen sondern, Beispiele und Inspirationen meiner Visionen.